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25.04.2016, 12:11 Uhr
Leserbrief
 

 

Ortsdurchfahrt Mücke Groß-Eichen: Bürgermeister Weitzel bleibt Antwort schuldig

 

 Bei der ersten Sitzung der Mücker Gemeindevertretung am vergangenen Mittwoch im Dorfgemeinschaftshaus von Merlau eröffnete der älteste Gemeindevertreter Karl-Peter Merz aus der CDU-Fraktion die Sitzung und nahm die Gelegenheit, auf eine Gefahr für Kinder von Flüchtlingen an der Ortsdurchfahrt von Groß-Eichen aufmerksam zu machen. Regelmäßig, so Karl-Peter Merz, würden die Kinder vor die durchfahrenden Autos laufen, weil sie die Gefahr für Leib und Leben nicht abschätzen könnten. Daraufhin wurden in der Sitzung Bürgermeister Matthias Weitzel zahlreiche Vorschläge insbesondere aus der CDU-Fraktion unterbreitet, wie diese gefährliche Situation entschärft werden könne. Jeder dieser Vorschläge wurde vom Bürgermeister rundweg abgelehnt, nichts davon sei machbar. Der Wille, sich mit dem berechtigten Anliegen von Karl-Peter Merz auch nur im Mindesten auseinanderzusetzen, war seitens Weitzel nicht erkennbar. Auch hat sich die seitherige Ortsvorsteherin von Groß-Eichen Petra Grün (FW) in der Sitzung zu dieser für Groß-Eichen bedeutsamen Angelegenheit in keiner Weise geäußert und geschwiegen.

Ich hätte erwartet, dass Bürgermeister Matthias Weitzel das Thema aufgreift und beispielsweise anbietet, sich mit Frau Grün zusammenzusetzen, um eine Lösung zu finden oder Petra Grün in dieser Sache auf den Bürgermeister zugeht. Offenbar muss erst ein Kind in der Groß-Eichener Ortsdurchfahrt durch ein Auto angefahren werden, bis unser Bürgermeister sich veranlasst sieht, nach einer Lösung zu suchen.

 

Hubertus E. Brunn, Mücke-Ruppertenrod

Stellvertretender Vorsitzender der Mücker CDU-Fraktion

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